Côte d’Azur

Reisetipp: Südfrankreich, Camp du Domaine

Der Camp du Domaine lieg im Departement Var in Lavandou, direkt am Mittelmeer. Sowohl Zeltfreunde, als auch Ferienhausfreunde finden dort die perfekte Möglichkeit zum Übernachten. Es gibt Zeltplätze, Wohnmobil- und Wohnwagenstellplätze sowie Bungalows mit Meerblick, also ist für jeden Typ etwas dabei. Das Schöne ist, dass es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt. Man kann seine Tage am Strand verbringen, die schönen Wanderwege auf Berge oder am Meer entlang gehen, in nahegelegene Städte wie St. Tropez und Nizza fahren, umliegende kulturelle Sehenswürdigkeiten besichtigen oder auch zu wunderbaren, nahegelegenen Surfspots düsen.
Lebensmittel einkaufen kann man in den umliegenden Supermärkten (Bsp. Carrefour), welche mit dem Fahrrad, Auto oder auch zu Fuß erreichbar sind. Auf dem Camp du Domaine gibt es außerdem einen kleinen Supermarkt, in welchem man die wichtigsten Dinge schnell besorgen kann.
Frische Zutaten kann man sich auf dem wöchentlichen Markt am Donnerstag besorgen.
Einer der naheliegenden Surfspots ist Almanarre, der vom Camp du Domaine ca. 30 Minuten mit dem Auto zu erreichen ist. Ein perfekter Spot für Ein- und Aufsteiger mit einem endloslangen Strand, einer Surfschule und vielen Cafés an der Promenade.
Man kann sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Zug oder Flugzeug anreisen. Ein Beispiel: Mit dem Flugzeug nach Marseille, dort einen Mietwagen mieten und weiter fahren bis Lavandou.

 

Anbei ein kleiner Reisebericht meiner Reise nach Südfrankreich:

Bonjour meine Lieben,

Ostern habe ich im wunderschönen Frankreich verbracht:
Ich war in Le Lavandou direkt am Mittelmeer.
 Auf der Hinfahrt haben wir einen kleinen Stop in Taizé gemacht und haben bei der „Communauté de Taizé“ das Abendgebet besucht. Ein echt schöner Ort, den ich auf jeden Fall mal für längere Zeit besuchen möchte. In Südfrankreich haben wir ein kleines Bungalow gemietet mit einem wunderbaren Blick auf das Mittelmeer. Es ist einfach das Schönste am Morgen aufzuwachen und direkt auf das türkisblaue Meer zu schauen. Morgens bin ich täglich zur Meditation gegangen, die immer von 9.00 – 10.00 Uhr ging. Meditation ist ein super toller Weg in den Tag zu starten, finde ich.
Da ich seit ich denken kann jedes Jahr an Ostern dort bin, standen auch nicht mehr typische „Touristenattraktionen“ auf dem Tagesplan, sondern viel mehr das, wozu man eben Lust hatte, auch wenn das hieß: den ganzen Tag am Strand zu verbringen, zu surfen und am Abend etwas leckeres zu kochen. Ein Besuch auf dem schönen Markt in Lavandou, auf dem es Lavendel Seifen, Gewürze und hübsche Tischdecken im Überfluss gibt, darf auf gar kein Fall fehlen. Desweitern haben wir ein Kloste („Abbaye du Thoronet„) besichtigt, was sich wirklich gelohnt hat.

Wer noch nicht im Süden Frankreichs gewesen ist, sollte das auf jeden Fall auf seine Wunschliste schreiben!!

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